6 Mythen beim Survival?

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Als Prepper kommt man irgendwann zwangsläufig auf das Thema Survival und jeder von uns hat hier sicher einige „Weisheiten“ im Kopf, doch kann man sich auf dieses Wissen verlassen oder kann es sogar gefährlich sein? Da ich mir hier nicht sicher war, habe ich zu dem Thema recherchiert und einige interessante Mythen in Bezug auf Survival gefunden. Ich möchte euch in diesem Artikel 6 dieser Mythen vorstellen.

Es ist schwer zu sagen, wo diese Mythen eigentlich herkommen, einige sind so fest in unserem kollektiven Bewusstsein verankert, dass wir die richtigen Verhaltensweisen erst akzeptieren, wenn wir uns wirklich Gedanken gemacht haben. Auch ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und wäre bei 30 Mythen, die ich mir angeschaut habe auch einige Male falsch gelegen. Daher sehe ich es auch als Selbstschulung, mich mit diesen Mythen auseinanderzusetzen. Sollte ich mal tatsächlich in eine Survivalsituation kommen, wäre es nicht schlecht zu wissen, wie man richtig reagiert. Gefunden habe ich weit über 30 Mythen, somit wird es hier mit Sicherheit noch weitere Artikel geben.

Mythos Nr. 1 – Alkohol trinken bei Unterkühlung!

Wem jetzt ein Hund mit einem Fass um den Hals einfällt, dem geht es genauso wie mir. Ich war als Kind der Meinung, dass so ein netter Bernhardiner kommt und mir Schnaps bringt, damit ich im Schnee nicht erfriere. Leider ist es gar keine gute Idee bei Unterkühlung Alkohol zu trinken. Es kann zwar sein, dass sich der Körper im Anschluss wärmer anfühlt und sogar Finger und Zehen wieder etwas wärmer werden, das liegt aber nur an der Erweiterung der Blutgefäße. Damit verbunden, gibt es aber einen gravierenden Nachteil, die Kerntemperatur des Körpers sinkt dadurch noch schneller und das ist genau das Gegenteil von dem, was unsere körpereigenen Sicherheitsmechanismen wollen. Eine bessere Alternative sind warme Getränke wie Tee und Kaffee, diese wärmen den Körper langsam von innen heraus.

Mythos Nr. 2 – Bei Durst den eigenen Urin trinken!

Hier kann man von einem Halbmythos sprechen, es ist grundsätzlich eine Option den eigenen Urin zu trinken, jedoch befindet sich (vor allem bei Dehydration) eine hohe Konzentration an Gift- und Abfallstoffen im Urin und diese dem Körper erneut zuzuführen, kann kontraproduktiv sein. Eine bessere Methode den Urin zum Trinken zu nutzen, ist diesen zu destillieren, also zu verdunsten und an einer Oberfläche kondensieren zu lassen. Das ergibt reines Wasser und dieses ist ohne Bedenken trinkbar. Eine weitere Möglichkeit den Urin zu nutzen, ist in Form von befeuchteter Kleidung, diese kann durch die Verdunstungskälte vor Überhitzung bewahren. Ein Befeuchten der Lippen mit Urin, soll angeblich das Durstgefühl etwas mindern, das kann ich mir irgendwie nicht ganz vorstellen und will das auch definitiv nicht ausprobieren.

Mythos Nr. 3 – Alles was Tiere als Nahrung nutzen, wird auch mir nicht schaden!

Das ist definitiv falsch, Vögel und auch Eichhörnchen fressen zum Teil Nüsse, Pilze und Beeren, die für den menschlichen Organismus giftig sind. Auch bei anderen Tieren gibt es gewisse Resistenzen gegenüber giftiger Stoffe in der Natur, es kann also nicht nur unangenehm, sondern durchaus gefährlich sein, sich auf so eine Annahme zu verlassen. Aus diesem Grund sollte man außer Acht lassen was die Tiere so fressen, sondern lieber lernen, was wir Menschen in der Natur unbedenklich essen können, bzw. durch Zubereitung genießbar machen können. Es muss bei giftigen Pflanzen zwar nicht gleich der Tod eintreten, aber auch Durchfall, Magenschmerzen und generell Verdauungsprobleme, werden in einer Extremsituation noch viel unangenehmer sein, als sie es so schon sind.

Mythos Nr. 4 – Es ist kein Problem in einer Höhle Feuer zu machen!

Es mag vielleicht super sein in einer Survivalsituation in einer Höhle Schutz zu finden, wenn es nun kalt ist, fehlt nur mehr das obligatorische Lagerfeuer. Hier gibt es aber sogar zwei Gefahren, die man beim Anfachen eines Feuers riskiert. Der erste Risikofaktor ist, dass der Rauch in einer Höhle möglicherweise nicht abziehen kann, daher kommt es früher oder später zu einer hohen Konzentration an Luftschadstoffen, die im schlimmsten Fall eine Rauchgasvergiftung zur Folge haben können. Wenn man neben dem Feuer ein Schläfchen macht, bekommt man das vielleicht erst dann mit, wenn es schon zu spät ist. Eine weitere Gefahr war auch mir nicht so bewusst, die Wärme des Feuers kann zur Ausdehnung der umliegenden Felsen führen, dadurch könnten sich Teile der Decke lösen, bzw. sogar ein Teil der Höhle einstürzen. Was ich auch nicht wusste, Steine können im Feuer sogar explodieren, wenn sie eingeschlossenes Wasser haben und sich dieses beim Erwärmen ausdehnt. Wer also auf Nummer sichergehen möchte, sollte sein Feuer außerhalb der Höhle machen und dafür sorgen, dass kein Rauch in die Höhle gelangt.

Mythos Nr. 5 – Menschen mit Unterkühlung warm baden!

Wenn der menschliche Körper stark unterkühlt ist, macht es durchaus Sinn Wärme zuzuführen, aber auf keinen Fall mit einem warmen Bad! Warmes oder sogar heißes Wasser, kann richtige Schmerzen auf der unterkühlten Haut auslösen, es wäre sogar denkbar, dass man dadurch einen Herzinfarkt erleidet. Besser wäre es warme Getränke zu reichen, eine weitere Möglichkeit ist Körperkontakt, auch Tiere kuscheln sich bei Kälte eng aneinander (Pinguine z.B.). Wärmende Decken und Wärmeflaschen unter den Achseln, sind auch denkbare Ansätze. Eine warme Umgebung (Haus, Hütte, usw.), wäre sicher auch ein Vorteil.

Mythos Nr. 6 – Schnee und Eis essen gegen den Durst!

Diesen Mythos verstehe ich zu einem gewissen Grad, jeder weiß, dass Schnee und Eis meist aus reinem Trinkwasser bestehen, also sollte man das problemlos verzehren können. Das ist so auch nicht falsch, das Problem liegt hier bei der Temperatur des verzehrten Wassers. Wenn wir etwas sehr Kaltes in den Magen bekommen, beginnt sofort unsere Kerntemperatur zu sinken und der Körper wird dagegen steuern und Kalorien verbrennen, um wieder auf die Normaltemperatur zu kommen. Dadurch gehen nicht nur wichtige Reserven drauf, sondern wir sind vielleicht in einer Notsituation nicht in der Lage die nötige Energie aufzubringen, somit laufen wir Gefahr eine Unterkühlung zu erleiden. Es wäre also sinnvoll Schnee und Eis vorher zu schmelzen, entweder mit einem Feuer, oder langsam am Körper, dann kann man das gewonnene Trinkwasser gefahrlos zu sich nehmen. Ich kann mich erinnern als Kind öfter mal Schnee gegessen und Eiszapfen gelutscht zu haben, dadurch bekam ich fallweise Bauchschmerzen, was nicht gerade angenehm war und zum Teil einige Stunden anhielt.


 

Es ist schon unangenehm genug, sich in einer Situation zu finden, bei der das eigene Leben oder das Leben von Personen die einem nahe stehen in Gefahr ist, was man dann am wenigsten möchte, ist die Sache noch mit falschen Handlungen zu verschlimmern. Leider gibt es einige Mythen und zum Teil sogar gefährliche Ratschläge in diesem Bereich, daher werde ich mich bemühen hier noch weitere Infos zu bekommen. Was sagt ihr zu den Mythen, waren euch diese bekannt und hättet ihr gewusst, wie man hier richtig handelt? Würde mich über einen Kommentar freuen, über ein Like und ein Abo meines Blogs, freue ich mich ganz besonders.

12 Kommentare

  1. Zu Mythos Nr. 1 kann ich nur sagen, dass etwa Obdachlose im Winter oft meinen, dass der Schnaps von innen wärmt und sie vor Unterkühlung schützt, was zu fatalen Fehlern geführt hat: Der Obdachlose fühlt die Kälte nicht mehr so stark durch die betäubende Wirkung des Alks und erfriert leider. Ich will damit keinen diskriminieren, der keine Wohnung hat und sich ein wenig tägliches Glück antrinkt: Ich habe Respekt vor allen Menschen und verstehe vieles. Unter Umständen könnte ich ebenfalls obdachlos werden ..

    Zu Mythos Nr. 2: Es gibt die Theorie in viele Büchern, dass das Trinken von Eigenurin gegen Krankheiten helfen kann, weil gerade die enthaltenen Schadstoffe den Körper impfen gegen die Krankheit. Das ist natürlich sehr umstritten und kann – meiner Meinung nach – auch das Gegenteil bewirken, dass sich der Körper nämlich mit den Giftstoffen umso mehr anreichert. Da würde ich auch eher Abstand nehmen, besonders wenn eine Person überhöhte Harnsäurewerte ausscheidet. Nur wenn das enthaltende Wasser extrahiert wird, kann man damit händeln, wenn also alle Schadstoffe eliminiert sind. Bin also nochmal auf deiner Seite.

    Zu Mythos Nr. 3: Schlangen etwa fressen Mäuse, Kröten und Ratten, aber diese sind auch Träger von Bakterien. Der Schwarze Tod im Mittelalter etwa hat 25 Millionen Todesopfer in Europa gefordert und wurde durch Rattenflöhe übertragen. Nur mal zum Nachdenken als Beispiel. Ich würd mir schon genauer anschauen, was ich meinem Magen und Darm zumute. Wieder mit dir auf einer Ebene. Mäuse, Kröten und Ratten auf keinen Fall, eher eiweißhaltige Maden, die man in der Erde findet ..

    Zu Mythos Nr. 4: Rauch entwickelt Kohlenmonoxid und dadurch sind schon viele Menschen gestorben, weil sie etwa einen Ofen in einer geschlossenen Hütte betrieben. Oder weil ein Ofen im Haushalt keinen Abzug fand, weil der Kamin verstopft war. Ich würde niemals ein Feuer in einem geschlossenen Ort entzünden. Wenn schon dann richtig vor der Höhle oder die Konserven lieber kalt essen. Du hast es auf den Punkt getroffen.

    Zu Mythos Nr. 5: Erinnert mich an den Film „Tanz der Vampire“ genial von Roman Polanski, wo der alte Prof völlig eingefroren war .. Ich denke, das Auftauen muss langsam geschehen, wie man einen Tieftaucher wieder langsam an den Oberflächendruck gewöhnt. Körperwärme geben ist natürlich das Beste. Da geb ich dir wieder vollkommen Recht.

    Zu Mythos Nr. 6: Ich hab mal gelesen, dass nicht das Eisessen eine Gefahr für die Verdauung darstellt, sondern die eiskalten Getränke, die man einfach aus dem Kühlschrank in sich rein schüttet. Das Eis soll sich eigentlich im Mund erwärmen und nicht die Gefahr sein. Aber das kann ich nicht wirklich beurteilen. Es kommt wohl auch drauf an, wie man den Schnee und das Eis zu sich nimmt. Wer es erstmal lange im Mund vergehen lässt, der ist auf der richtigen Seite. Aber in der Not denkt man nicht soweit. Ein Ertrinkender oder ein Ausgetrockneter, wird wohl nicht soweit denken und nur noch etwas suchen, das ihm hilft. Also nochmal für deine Meinung den Zuschlag.

    Ich danke dir LG PP 🙂

    PS: Bei Norma gibts jetzt wieder Fahrtenmesser, wo eins sogar 12 Zentimeter Klinge hat. In Deutschland will man jetzt die erlaubte Klingenlänge auf 6 cm kürzen, weil zuviel passiert ist. Nicht durch die Deutschen selbst. Aber ich enthalte mich einer Kritik an Frau Merkels Politik. Selbst wehrfähig sein, das ist die Devise. Irgendwann kommt der Moment, wo du nur noch dein eigenes Leben retten kannst. Dann ist es gut, dass du vorbereitet bist. Danke für deine Texte. LG PP 🙂

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  2. PS: Würd auch gern mal was über deinen Kampfsport lesen bzw. über die Bücher, die dazu empfehlenswert sind. Man muss ja kein Taek-won-do machen, um die Körperstellen zu kennen, wo man einen Gegner total ausschalten kann. Aber wir trainieren das halt auch ständig. Ich kenne keinen Menschen, der nur aus Büchern diese Kniffs gelernt hätte. Aber wenn du sagst, es geht, dann geht es .. 😉

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    1. Hi, ich habe als Jugendlicher ein wenig Karate, Taek-won-do, Win-tsun und auch Boxen ausprobiert, trotz allem war ich nie in ernsthafte Raufereien involviert, mein Glück war, dass ich relativ groß und kräftig gebaut bin, das hat meine potentiellen Gegner meist abgeschreckt. Somit kann ich gar nicht sagen, wie es mir in einem realen Kampf ginge. Als Prepper beschäftige ich mit Krav Maga, hier wird auf effiziente Verteidigung Wert gelegt und ich denke schon, dass hier theoretisches Wissen schon ein guter Anfang ist, eventuell mache ich noch mit Win-tsun weiter, es gäbe bei uns im Ort eine Möglichkeit dazu. LG Christian

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      1. Viele Raufereien entstehen auch schon in der Grundschule, wo man noch keine 184 groß ist. Es ist leider so, dass dort heute noch eine Menge Gewalt herrscht. Da müsste man endlich auch mal eine Schulstunde opfern, um über Mobbing und Gewalt zu reden oder etwas einrichten, wo manche sich – am Boxsack etwa – abreagieren können. Die Wut entsteht früh und man trägt sie in sich, ohne zu wissen, woher sie kommt.

        Als ich etwa einmal die Schule gewechselt habe, wurde ich in der Pause ausgerufen: „Neuling, Neuling ..“ Alle wollten gegen mich kämpfen, aber mir hats Spaß gemacht, gegen die Übermacht anzutreten und bald hatte ich sie alle unter mir und ihren Respekt. Es gibt aber immer einen oder zwei, die Stärker sind. Da muss man eben einstecken können. War dritte Klasse. Werd ich nie vergessen 😉 Gewalt ist mir heute suspekt und nur als Mittel der Verteidigung denkbar. Ich habe Respekt und Demut gelernt vor jedem Menschen, vor jedem Leben .. 🙂

        LG PP 😉

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      2. Mein Weg war Humor, ich habe mich oft selbst veräppelt, dann mussten es andere nicht tun und da ich andere zum Lachen gebracht habe, wurde ich gemocht. Trotzdem wurde ich auch hin und wieder unterdrückt, auch gewaltsam, aber das hat keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Mit ca. 13Jahren kam dann der Wachstumsschub und plötzlich war ich grösser und stärker als die meisten anderen und ich war safe. 😉

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      3. Humor ist immer gut und den hatte ich auch immer, aber wir hatten einen „Humoristen“ in der Parallelklasse, der war auserordenlich spitze.

        Ich traf mich manchmal mit ihm im Vorraum vor der Klasse, wo wir beide ausgeperrt wurden. Ich hatte manchmal in der Klasse Lachanfälle, da musst ich das unterdrücken und das kam dann so verteckt prustend an, das ich einfach vor die Tür musste oder gar Strafarbeit bekam. 😉

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      4. Ich wurde auch fallweise aufgrund von Dummheiten und Gelächter aus der Klasse verwiesen, aber ein Lehrer spielte mit und wir haben damit manchmal die Klasse unterhalten und trotzdem was gelernt 😁😅

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      5. Krav Maga und Win-Tsun hab ich mir angesehen. Überzeugt mich nicht. Ist wohl eher um Selbstvertrauen aufzubauen. Ein richtiger Gegner wird sich niemals auf nahen Körperkontakt einlassen, weshalb die Tricks auch ins Leere greifen.

        Wenn ich will – und das ist vorgekommen – fällt ein Gegner schon durch einen guten Schlag von mir um. Wenn er nun als Trommelfeuer mehrere Schläge im Gesicht fängt, gehe ich zwei Meter zurück und warte auf Antwort.

        Kommt er dann noch nahe, fange ich an zu treten als Taekwondo-Kämpfer, brauche keine Fäuste mehr, weil er schon angeschlagen ist.

        Jetzt das Positive an der Kampfsportart: Im Nahkampf, wo etwa ein Vergewaltiger eine Frau in ein Gebüsch zerren möchte, da ist diese Kampfsportart günstig: Hier kann sie sich erwehren und alles anwenden, was sie erlernt hat. Krav Maga bzw. Win-Tsun ist für den nahen körperlichen Angriff gedacht und hier äußerst wirksam.

        Aber ich selbst, wenn ich angegriffen werde, sorge für Abstand, gehe vor, schlage zu und gehe wieder zurück. Das ist Taekwondo. Du musst schnell sein, der Gegner darf dich nicht fassen,

        Muhammad Ali sagte: „Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene.“

        Ist ja nur für den Ernstfall. Keiner sollte einem anderen Menschen wehtun. LG PP

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      6. Deine Ausführungen sind nachvollziehbar und machen durchwegs Sinn, daher kann ich dir beipflichten.
        Im Ernstfall wird es wohl das beste sein, je nach Situation mehrere Techniken zu nutzen, eine Art „mixed martial arts“. Jede Kampfsportart hat Vor- und Nachteile, sich auf einen Stil einzuschränken wäre doof. Ich würde bei Distanz auf Taekwondo setzen, im Nahkampf auf Boxen und KravMaga und am Boden auf Judo.
        Trotzdem muss alles schnell und effektiv sein, damit die Bedrohung so kurz wie möglich dauert und auch wirklich beendet ist. KravMaga ist punkto Effektivität am Interessantesten, maximaler Schaden, bei minimalem Risiko und Aufwand.

        LG Christian

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      7. Wenn du im Wald bist und es ums Überleben geht, möchten andere an deine Ausrüstung, überfallen dich von hinten etwa: Da ist Kava Maga eine gute Sache, weil da der Feind immer aus dem Hinterhalt kommt.

        Wird dich interessieren: Man hat Tests gemacht, welche Schläge am effektivsten sind und hat Karate, Taekwondo und Boxen verglichen. Am effektivsten ist ein Boxschlag,

        Wir hoffen aber, dass es nie soweit kommt. Die letzt gefährliche Situation, die ich hatte, war auf dem nächtlichen Zuhauseweg. Da wurde ich angepöbelt von zwei Kerlen. Ich bin dann von meinem Moutainbike abgestiegen und auf die zugegangen. Da sind sie weggerannt. Aber ich hatte wohl genauso viel Angst wie sie, weil zwei gegen einen immer gefährlich sein kann trotz Kampfsporterfahrung. Kann immer einer ein Messer einstecken haben .. Die waren wohl auch nur besoffen und etwas übermütig. LG PP

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    2. Wow, besten Dank für deinen ausführlichen Beitrag und die Erweiterung meines Themas, dein Kommentar ist ja länger als mein Artikel (ist nicht negativ gemeint, freu mich darüber). Das mit den Messergesetzen bei euch ist für mich komplett unverständlich, also auch von mir dazu keine Stellungnahme. LG Christian

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