Prepping, Survival und Selbstüberschätzung? 😨

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Es gibt eine Eigenschaft bei uns Menschen, die uns immer wieder in Probleme bringt, es geht um Selbstüberschätzung. Diese kommt nicht nur bei Preppern und Leuten, die sich mit Survival beschäftigen vor, aber gerade hier, könnte das gefährlich sein, dazu habe ich mir Gedanken gemacht. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Daumen nach oben gebt, bzw. meinen Kanal abonniert, wenn ihr mehr sehen wollt!

2 Kommentare

  1. Selbstüberschätzung, ja, passiert mir auch. Ich habe schon einige Sachen ausprobiert die nicht funktionieren wie beschrieben. Die Sache mit dem Solarkocher aus Dingen bauen die andere weg werfen, also Urban Survival. Funktioniert noch nicht….. aber wenn, dann schreib ich darüber. Unsere Bundesregierung in Deutschland ist übrigens der Meinung, das es zu Engpässen in der Versorgung kommen kann und hat eine Checkliste heraus gebracht. Diese Checkliste ist einfach gehalten, damit sie jeder versteht………… Aber die wenigsten Leute kennen diese oder halten es nicht für nötig.
    Hier kommt der Link der Bundesregierung Deutschland: In den Browser kopieren.

    http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Buergerinformationen_A4/Checkliste_Ratgeber.pdf?__blob=publicationFile

    Mir hilft dieser Link immer um zu überprüfen, ob ich alles in meinem Prepper lager habe. Persönliche Vorlieben von Narungsmitteln und Hygieneartikeln sind natürlich zu ergänzen. Hygieneartikel sind im Krisenfall gute Tauschobjekte (Tampongeld, Seifengeld). Und stell dir mal vor du kannst Seife selbst herstellen, aus den Produkten der Natur. Das ist echt cool.

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    1. Ich überschätze mich übrigens immer mal wieder. Waffen brauch ich nicht, im Krisenfall kann der Angreifer dir die Waffen weg nehmen und dann bist du selbst dran. Angreifen im Krisenfall ist auch eine schlechte Methode, der Angreifer kann verletzt werden und stirbt dann an seinen eigenen Verletzungen. Im Kampf verliert man in einer Krise auch zu viel Energie und das ist immer schlecht. Klar habe ich meine Lagerplätze im Wald. Mein Lieblingsplatz mit Bach wurde im Sommer entdeckt, dort hat jemand anders Stämme zu Blockhauswänden aufgeschichtet, ohne Dach. Man braucht dort nur noch eine Plane drüber zu spannen und hat eine Hütte. Ich habe den Platz in Beobachtung, seit September 2019 war dort niemand mehr. Ich sehe das, kann Spuren lesen. Habe ca. 2 KM weiter noch einen 2. Lagerplatz und ca. 10 KM weiter noch einen 3. Lagerplatz. Ich nutze diese Plätze um mir einen schönen Tag im Wald zu machen. Wenn es nicht anders geht, würde ich im Krisenfall ab hauen. Wohin wird sich zeigen, das ist nicht planbar. Durch Ahnenforschung habe ich erfahren, das meine Vorfahren aus einem Dorf in Bayern stammen. Dieses Dorf wurde im 30 Jährigen Krieg nieder gebrannt. Heute steht dort ein Gedenkstein, den meine Verwandtschaft aufgestellt hat. Den Namen mag ich hier nicht nennen, weil der Dorfname auch Bestandteil meines Nachnamens ist.

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