BLACKOUT – NĂŒtzliche Helferchen – Gerade jetzt wichtig! TEIL 2 đŸ™„

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In einem meiner letzten Videos, ging es um ein paar nĂŒtzliche kleine Helferchen, die bei einem Stromausfall oder Blackout hilfreich sein könnten. Das war aber definitiv noch nicht alles, daher gibt es heute den TEIL 2, bitte unbedingt reinschauen! Ich wĂŒrde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Daumen nach oben gebt, bzw. meinen Kanal abonniert, wenn ihr mehr sehen wollt. LG Euer Prepper Fox

Ein Kommentar

  1. Cool, das USB Feuerzeug kannte ich noch nicht. Eine komplette CampingausrĂŒstung mit Campingkocher und Lampe ist immer gut. Bei uns auf dem Dorf ist das Stromnetz so marode das immer wieder mal der Strom fĂŒr einen Tag ausfĂ€llt. Die Gemeinde hat kein Geld um alles neu zu machen, so wird geflickt. Ich habe auf der Terasse hinter dem Haus ein paar Backsteine liegen, die kann ich immer wieder neu aufstellen so wie ich sie brauche. Zwischen den Backsteinen stelle ich dann einen Campingkocher. Ich benutze nur den Trangia Brenner und suche mir dann passende Steine. Trangia Brenner werden mit Spiritus betrieben. Ein komplettes Trangia Kochset habe ich nicht, brauch ich auch nicht weil ich immer Steine finde. Dann habe ich noch einen Besteckhalter aus Edelstahl, den benutze ich als Hobo. (Gibt es gĂŒnstig im Tedi Markt in Deutschland). Sag mal…. wie entsorgst du denn im Notfall die Campingtoilette. Wir hatten so ein Teil im Wohnwagen in der Naßzelle, diese Sorte Toilette muss tĂ€glich gereinigt werden……. wenn man sie benutzt. Ich wĂŒrde im Notfall einen Eimer nehmen und eine Bio MĂŒlltĂŒte aus MaisstĂ€rke rein tun. Die kannst du im Garten eingraben und die verrottet dann. Habt ihr in eurem Ort vieleicht einen HochbeĂ€lter fĂŒr Trinkwasser am Hang? Dann funktioniert die Wasserleitung auch ohne Strom. Bei uns im Dorf ist das so. Am Hang sind mehrere Quellen, das Wasser fließt in einen HochbehĂ€lter oberhalb des Dorfes und wird dort gesammelt. Im HochbehĂ€lter sind Filter die regelmĂ€ĂŸig vom Wassermeister kontrolliert werden und von dort aus geht es in das Wasserleitungsnetz vom Dorf das tiefer liegt. So entsteht Wasserdruck durch GefĂ€lle. Strom wird dafĂŒr nicht benötigt. Frag mal bei deiner Gemeinde, die hat vieleicht einen eigenen Wassermeister und der kann dir genau erklĂ€ren wie das Leitungsnetz in deinem Ort funktioniert und ob Strom dafĂŒr benötigt wird. Dann kannst du dir das mit dem Campingklo sparen und dann brauchst du auch keinen riesigen Wasservorrat. Wenn Leitungen bei uns gewartet werden, geht vorher jemand bei uns im Dorf rum, erzĂ€hlt es jedem der da ist. Wer nicht zu Hause ist bekommt einen Zettel in den Briefkasten. Es ist genĂŒgend Zeit um die Badewanne oder ein Duschbecken voll Wasser laufen zu lassen. Eine Regentonne hinter dem Haus macht auch Sinn. Regenwasser aus der Tonne kann gut als Brauchwasser zum Waschen verwendet werden. Trinken solltest du es nur wenn es gefiltert ist, denn es schmeckt nicht (ausprobiert und keinen Durchfall bekommen). Ansonsten bin ich auch der Meinung, das Vorrat immer gut ist. Besser zu viel als zu wenig und niemand muss leiden.

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