Blackout – Wandern – Trekkingnahrung von MyHikerFood đŸ€”đŸ€š

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Habt ihr schonmal das Wort „Trekkingnahrung“ gehört? Ich denke schon, es gibt da noch etwas, dass ich probieren muss und das ist vielleicht sogar fĂŒr den Blackout-Notvorrat geeignet, wir werden sehen. Um was es geht, erfahrt ihr im Video. Ich wĂŒrde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Daumen nach oben gebt, bzw. meinen Kanal abonniert, wenn ihr mehr sehen wollt.

LG Euer Prepper Fox

7 Kommentare

  1. Zum Punkt „SĂ€cke zu hoch“: man sollte ja auch essen können, wenn man das Besteck verloren/vergessern hat. Somit finde ich: gute Idee der Firma, das die SĂ€cke höher sind und auch durch den sogenannten „Frische Verschluss“ wieder zum verschließen sind. Somit geht’s ganz einfach: Wasser hinein und durchgeschĂŒttelt!
    Könnte man ja ausprobieren 😉

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  2. TrekÂŽÂŽ n Eat ist teuer. Schau mal in einen deutschen Supermarkt. Dort gibt es Ă€hnliche Produkte fĂŒr den halben Preis. FĂŒr eine Wandertour von mehreren Tagen, benötigt man eh MĂŒsli als Energielieferant. Da lohnt es sich auch selbst sein LieblingsmĂŒsli zu mischen und abzupacken. FertigmĂŒsli kostet bei uns oft das 4 Fache als vom Selbstgemischtem. Das teuerste Paket MĂŒsli habe ich neulich im Laden fĂŒr 6 Euro gesehen. Wenn du selbst mischt kommst du auf 1 – 2 Euro fĂŒr die selbe Menge. In die TĂŒten solltest du möglichst kein heißes Wasser schĂŒtten. Die Weichmacher im Kunststoff lösen sich etwas ab und sind dann im Essen. Das ist ungesund. Nimm lieber eine kleine Edelstahl SchĂŒssel oder einen kleinen Edelstahltopf mit. Vorteil: Du kannst diese auf den Campingkocher stellen. Wasser heiß machen und dann den TĂŒteninhalt hinein geben. So ißt du die Weichmacher aus dem Kunststoff nicht mit. Was an Chemie im Körper vermeidbar ist – unbedingt meiden. Wir nehmen unbewusst schon genug Schadstoffe auf. Zu viel löst Krebs aus.

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    1. Die Chemie in unseren Lebensmittel ist in Summe Ă€ußerst bedenklich, generell ist jegliches Lebensmittel aus der Industrie praktisch ein möglicher Krankheitserreger, das ist Fakt. Viele Leute sind ĂŒber die Jahre durch diese Nahrung krank geworden, oder haben UnvertrĂ€glichkeiten entwickelt, daher arbeite ich verstĂ€rkt daran den eigenen Garten mit Obst und GemĂŒse immer mehr zu erweitern, da weiß ich wenigstens, wo das Zeug herkommt. Man sollte auch darauf achten so viele unverarbeitete Lebensmittel wie möglich zu essen.

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      1. Das stimmt. Ein eigener GemĂŒsegarten ist immer gut. Leider schafft man das nicht alles wenn man berufstĂ€tig ist. Mein Cousin ist Selbstversorger, er ist den ganzen Tag zu Hause, arbeitet aber sehr viel und hat somit alles was er braucht.

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