PREPPER FOX AUSTRIA WÜNSCHT FROHE WEIHNACHTEN!

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Auf diesem Wege möchte ich euch da draussen ein frohes Weihnachtsfest wünschen. Trotz der Umstände und Turbulenzen im Jahr 2020 hoffe ich, dass wir es alle schaffen uns für ein paar Tage auf die Dinge zu besinnen, die uns im Leben wichtig sind. Es geht um unsere Familie, unsere Freunde, um Menschen die wir lieben und mögen, es geht um Dankbarkeit, für alles was wir haben und auch um positive Gedanken für die Zukunft. Was auch kommen mag, wir bleiben stark, zuversichtlich und schauen mit guter Hoffnung nach vorne! LG Euer Christian, vom Youtube-Kanal Prepper Fox Austria

4 Kommentare

  1. Ich wünsche deiner Familie und Dir ein schönes Weihnachtsfest. Als Prepper geht es uns recht gut und wir kommen mit dem Lockdown zurecht. Was fehlt sind die vielen Freunde die wir jetzt nicht sehen können, die wir nicht in den Arm nehmen und drücken können, mit denen wir nicht feiern können. So feiern wir Weihnachten zu zweit und unsere Zebrafinken singen uns etwas vor. Ich genieße gerade ein Glas österreichischen Wein vor dem Computer. Prost 🙂

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    1. Hallo Kati, hab deinen Text erst heute gesehen, hoffe du hattes ein schönes Weihnachtsfest?! Wir haben im kleinen Kreis mit den wichtigsten Menschen in unserem Leben den Abend genossen. Der Lockdown wurde bei uns ja unterbrochen und geht seit gestern wieder weiter. Das belastet uns schon auch, aber eher psychisch, unser praktisches Leben unterscheidet sich nur wenig von den Umständen ohne Lockdown. Vorräte haben wir genug, bei uns gibts italienischen Wein 😉
      Damit wünsche ich dir gleich einen guten Rutsch in ein hoffentlich positiveres 2021 und danke für deine regelmäßigen Besuche in meinem Blog und die netten Kommentare, das freut mich jedes Mal!
      LG Christian

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      1. Ich wünsche Euch allen auch einen guten Rutsch in das neue Jahr. Wir haben zu zweit Weihnachten gefeiert. Mit meinen Eltern können wir leider wegen des Lockdowns nur telefonieren. Bei uns wissen die Bestatter nicht mehr wo hin mit den Toten. Teilweise werden diese in Kühlhäusern zwischen gelagert. Wir haben sehr viele Corona Tote aber niemand spricht darüber. Als Christin kann ich über den Tod offen und ohne Hemmungen reden. Mein Vater ist Tischlermeister und hat früher auch Bestattungen gemacht. Das Problem der Bestatter zeigt eigentlich die wirkliche Corona Lage. Die Krematorien stehen nicht mehr still. In Deutschland haben sehr viele Menschen Probleme über den Tod zu sprechen und das ist ein Tabu Thema. Bei uns zu Hause war es nie ein Tabu Thema. Särge wurden in der Tischlerei gebaut und Bestattungen durchgeführt. Unsere Familie hat früher davon gelebt. Als Tochter vom Bestatter, Tischlermeister und Christin bin ich bereit jederzeit über den Tod zu reden, halte mich aber zurück da es für einige tabu und schockierend ist. Das ist auch der Grund warum wir kein Problem haben jetzt mit unseren Eltern auf Distanz zu gehen. Wir reden am Telefon viel über den Tod und das wir jetzt besonders aufpassen müssen. Wir wollen uns alle wiedersehen wenn wir geimpft sind. Meine Eltern werden sich sehr bald impfen lassen können. Mein Mann wird auch früher eine Impfe bekommen als ich, weil er Herzkrank ist. Mein Mann konnte sich auch kostenlose FFP Masken in der Apotheke abholen. Ich bekomme noch nichts auch keine kostenlosen FFP Masken. Ich werde mich warscheinlich selbst um das Impfserum kümmern müssen. Bei Menengitis gegen Zecken ist es auch so, das Impfserum ist immer noch vergriffen und nicht lieferbar. Ich muss also noch eine Zeit lang auf Abstand gehen und wenn ich im Wald bin darf ich niemanden mit nehmen. Ich könnte mich anstecken. Ich bin dort unterwegs wo keiner hin geht, das ist möglich weil dort keine Wegweiser existieren. Und wo keine Wegweiser sind, gehen die Massentouristen nicht hin. Klar treffe ich mal den einen oder anderen Wanderer aber das sind höchstens 2 -3 Leute am Tag und da kann ich gut auf Abstand gehen. Wir haben gerade Sturm, es ist nass und kein Schnee.

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      2. Impfen ist in Deutschland übrigens freiwillig. Ich habe schon öfter an Reihenimpfungen teilgenommen. Dort musste ich mich immer selbst anmelden. Dann saß ich mich mehreren Impfwilligen in einem Raum, ähnlich wie ein Klassenzimmer in der Schule. Vorne saß der Arzt mit 2 Arzthelferinnen/Krankenschwestern. Der Arzt hielt einen Vortrag über Tropenkrankheiten. Danach konnte man sich entscheiden ob man sich impfen lässt oder nicht. Wer nicht wollte konnte gehen, wer blieb wurde geimpft. Ich hatte mich damals gegen Gelbfieber impfen lassen, weil ich in die Tropen wollte.

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