Krisen – Menschlichkeit und Moral? Was ist aus der Welt geworden?

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Wenn man sich mit Krisen beschäftigt, bedrückt viele eine konkrete Frage „wie schaut es mit Moral und Menschlichkeit aus?“. Muss ich mir Sorgen machen, oder gibt es das noch in uns Menschen, dazu gibts ein paar Gedanken von mir! Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Daumen nach oben gebt, bzw. meinen Kanal abonniert, wenn ihr mehr sehen wollt. LG Euer Prepper Fox

2 Kommentare

  1. Hast recht. Töten nein…..bin doch kein Mörder…… auch nicht in einer Krise. Wenn ich kann, würde ich auch anderen Menschen helfen. Aber…. ich würde versuchen heraus zu bekommen wer Waffen hat und wo der jenige Waffen hat. Dann würde ich mir etwas einfallen lassen um diese Waffen und die Munition zu klauen. Die Waffen würde ich nicht benutzen, sondern ich würde sie in einen See oder Fluss versenken….. und weg sind sie. Immer nach dem Motto keine Waffen mehr da, dann auch kein Angriff mit Waffen möglich. Ich kann mir vorstellen, das ich zum Dieb werden würde um schlimmeres Übel wie Mord ab zu wenden.

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  2. Ich würde in der Krise auch gerne einer von den Guten sein. Der seine Dinge mit Bedürftigen teilt, anderen hilft und jederzeit selbstlos handelt.
    Aber ob eine richtige Krisensituation solch ein edles Verhalten hergibt bezweifel ich für mich. Dazu müßte man auch wissen, wann die Krise beendet ist, damit man nicht selber vorzeitig zum Hilfsbedürftigen wird.
    Der Faktor Mensch ist eh immer unberechenbar. Es gibt Leute die einen positiv überrascht oder aber auch maßlos enttäuscht haben. Und gerade in einer Krise würde ich es ähnlich halten und mich zurück ziehen um so wenig Kontakt zu Anderen zu bekommen.

    Krisenvorsorge hat immer auch etwas mit gesunden Menschenverstand zu tun.
    Ein Beispiel: Ein Familienvater klopft nach drei Tagen Krise an deiner Tür und möchte etwas zu Essen für seine hungernden Kinder? Ich lasse meine Antwort offen, weil ich sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten könnte.
    Fakt wär für mich nur; daß dieser Familienvater zu dumm, zu faul, zu bequem oder was auch immer war um sich um die Versorgungssicherheit seiner Familie zu kümmern.
    Fakt wäre auch, daß ich mich, falls ich ihm nicht helfe mit einem schlechten Gewissen herumplagen müßte.
    Und Fakt wäre, daß falls ich ihm helfe, ich Angst haben müßte evtl. permanent auszuhelfen und im schlimmsten Fall es sich herumspricht, das bei mir etwas zu holen ist und ich die Gefahr für mich vergrößer.
    Wie schon erwähnt – Ich wär gerne einer der Guten, aber ……

    Soviel Selbstkontrolle hätte ich, das ich niemals irgendjemand etwas gewaltsam wegnehmen würde. Aber ich würde Gewalt anwenden um meine Dinge zu verteidigen.
    Habe auch schon einige haarsträubende Diskussionen mit anderen geführt. Hatte manchmal den Eindruck die konnten die Realität nicht von einem Videospiel unterscheiden wo man sich mit 5 virtuellen Diamanten ein neues Leben oder Unverwundbarkeit erkaufen kann.
    Ich denke Leute die meinen sie könnten ihre fehlende Krisenvorsorge mit Gewalt oder Waffengewalt ausgleichen werden nicht weit kommen. Denen fehlt es an logischem weitreichenden Denken und irgendwann kommen Sie an den Falschen und werden die Konsequenzen ihres Handelns tragen.

    Ich würde mich als Einzelgänger bezeichnen. Und ich weiß das eine Gruppe Vorteile bietet. Aber auch nur dann wenn alle auf gleicher Wellenlänge sind.
    Der Faktor Mensch – ich verlasse mich ungerne auf Andere – ein Grund mehr für die Krisenvorsorge.
    Viele Grüße
    Frank

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